Pause

Nach zwei Jahren Interviews machen wir jetzt mal Pause.

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Maxim Biller

Maxim Biller, geboren 1960 in Prag, ist ein im besten Sinne außergewöhnlicher Schriftsteller und Essayist. Seine Texte sind unverfroren, zärtlich, wütend aber nie: langweilig. Zuletzt erschien von ihm „Der gebrauchte Jude“.

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Tod Wodicka

Tod Wodicka, 35, is one of the most promising new US-writers. His highly praised début “All Shall Be Well; and All Shall Be Well; and All Manner of Things Shall Be Well” will soon be followed by „The Household Spirit“, which features the highly toxic ingredients: sleep paralysis, gay fathers, the paranormal, failed indie/experimental musicians and sex.

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Andrin C. Willi

An Andrin C. Willi kommt in der Schweiz niemand vorbei, wenn es um Ess- und Trinkkultur geht. Der Chefredakteur von marmite isst für sein Leben gern gut und schreibt von vollmundig bis scharfzüngig. Welches Lebensmittel wird überschätzt? Von welchem werden wir noch hören? In welchem Restaurant sollte man unbedingt mal essen und wo bestimmt nicht? Wie viele Bioprodukte er in seinem Kühlschrank hat und wo er nicht auf die Herkunft achtet: Antworten auf diese und weitere Fragen vom charmanten Bündner im Interview, aufgenommen zwischen klappernden Tellern und Gläsern.

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Anna Schinz

Anna Schinz spielt am Jungen Schauspielhaus Zürich im aktuellen Spielplan in den Stücken »Remember me» und »Merlin oder Das wüste Land». Zudem ist Schinz in Kino- und Fernsehfilmen zu sehen und gewann zahlreiche Studien- und Förderpreise, u.a. den Oprecht Preis 2010. Im Interview erzählt die überaus ehrliche und symphatische 24-jährige Zürcherin, wer sie am meisten nervt und zieht äusserst charmant den Kopf aus der Schlinge bei der Frage nach der längsten Zeit ohne Sex.

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Beat Schlatter

Beat Schlatter hat eben erst geheiratet. Die Nachbarin vom obersten Stock. Die Schweizer Familie war exklusiv dabei, aber wohl etwas enttäuscht, dass die Feier in einer Brockenstube stattfand und es anstatt Torte nur Nussgipfel gab. Doch Schlatter ist eigentlich ein Gourmet und dem Weine nicht abgeneigt, wie er vor und nach diesem Interview detailiert schildert. Zudem war er war vor einigen Jahren inkognito für einen Radiosender unterwegs und hat die schlechtesten Restaurants der Schweiz getestet. Der ehemalige Schlagzeuger einer Punkband gehört zur ersten Garde des Schweizer Schauspiels: Hoselupf, Katzendiebe, Komiker, Mein Name ist Eugen, Kabarett Götterspass und zahlreiche Theaterproduktionen gehören in sein Portfolio.
Im Interview verrät er, was ihm Fanpost bedeutet, wie tief man als Schauspieler sinken kann und wann er zuletzt Sex hatte.

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Faz Ali

Jeden Sommer treffen sich in Caux tausende Menschen aus der ganzen Welt, um an verschiedenen Konferenzen internationale Vertrauensbildung zu lernen und zu fördern. Die Vorläuferorganisation von »Caux -Initiatives of Change» wurde vor dem zweiten Weltkrieg mit der Absicht gegründet, die menschliche Moral aufzurüsten; als Gegenpol zum damaligen militärischen Wettrüsten. Im Verlaufe der letzten Jahrzehnte besuchten Staats- und Aussenminister das schmucke Hotel oberhalb Montreux und versuchten in Meetings, Workshops und Konferenzen kleine und grosse Konflikte zu lösen. Wir waren an der Konferenz »Learning to live in a multicultural world» und befragten einige Teilnehmerinnen mit dem Fragebuch. Diese Woche mit Faz Ali aus Somalia/UK (Hinweis: Deutsche Untertitel beim Button CC).

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