Tod Wodicka, 35, is one of the most promising new US-writers. His highly praised début “All Shall Be Well; and All Shall Be Well; and All Manner of Things Shall Be Well” will soon be followed by „The Household Spirit“, which features the highly toxic ingredients: sleep paralysis, gay fathers, the paranormal, failed indie/experimental musicians and sex.
Andrin C. Willi
An Andrin C. Willi kommt in der Schweiz niemand vorbei, wenn es um Ess- und Trinkkultur geht. Der Chefredakteur von marmite isst für sein Leben gern gut und schreibt von vollmundig bis scharfzüngig. Welches Lebensmittel wird überschätzt? Von welchem werden wir noch hören? In welchem Restaurant sollte man unbedingt mal essen und wo bestimmt nicht? Wie viele Bioprodukte er in seinem Kühlschrank hat und wo er nicht auf die Herkunft achtet: Antworten auf diese und weitere Fragen vom charmanten Bündner im Interview, aufgenommen zwischen klappernden Tellern und Gläsern.
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Anna Schinz
Anna Schinz spielt am Jungen Schauspielhaus Zürich im aktuellen Spielplan in den Stücken »Remember me» und »Merlin oder Das wüste Land». Zudem ist Schinz in Kino- und Fernsehfilmen zu sehen und gewann zahlreiche Studien- und Förderpreise, u.a. den Oprecht Preis 2010. Im Interview erzählt die überaus ehrliche und symphatische 24-jährige Zürcherin, wer sie am meisten nervt und zieht äusserst charmant den Kopf aus der Schlinge bei der Frage nach der längsten Zeit ohne Sex.
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Beat Schlatter
Beat Schlatter hat eben erst geheiratet. Die Nachbarin vom obersten Stock. Die Schweizer Familie war exklusiv dabei, aber wohl etwas enttäuscht, dass die Feier in einer Brockenstube stattfand und es anstatt Torte nur Nussgipfel gab. Doch Schlatter ist eigentlich ein Gourmet und dem Weine nicht abgeneigt, wie er vor und nach diesem Interview detailiert schildert. Zudem war er war vor einigen Jahren inkognito für einen Radiosender unterwegs und hat die schlechtesten Restaurants der Schweiz getestet. Der ehemalige Schlagzeuger einer Punkband gehört zur ersten Garde des Schweizer Schauspiels: Hoselupf, Katzendiebe, Komiker, Mein Name ist Eugen, Kabarett Götterspass und zahlreiche Theaterproduktionen gehören in sein Portfolio.
Im Interview verrät er, was ihm Fanpost bedeutet, wie tief man als Schauspieler sinken kann und wann er zuletzt Sex hatte.
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Faz Ali
Jeden Sommer treffen sich in Caux tausende Menschen aus der ganzen Welt, um an verschiedenen Konferenzen internationale Vertrauensbildung zu lernen und zu fördern. Die Vorläuferorganisation von »Caux -Initiatives of Change» wurde vor dem zweiten Weltkrieg mit der Absicht gegründet, die menschliche Moral aufzurüsten; als Gegenpol zum damaligen militärischen Wettrüsten. Im Verlaufe der letzten Jahrzehnte besuchten Staats- und Aussenminister das schmucke Hotel oberhalb Montreux und versuchten in Meetings, Workshops und Konferenzen kleine und grosse Konflikte zu lösen. Wir waren an der Konferenz »Learning to live in a multicultural world» und befragten einige Teilnehmerinnen mit dem Fragebuch. Diese Woche mit Faz Ali aus Somalia/UK (Hinweis: Deutsche Untertitel beim Button CC).
Rao Tao
Jeden Sommer treffen sich in Caux tausende Menschen aus der ganzen Welt, um an verschiedenen Konferenzen internationale Vertrauensbildung zu lernen und zu fördern. Die Vorläuferorganisation von »Caux -Initiatives of Change» wurde vor dem zweiten Weltkrieg mit der Absicht gegründet, die menschliche Moral aufzurüsten; als Gegenpol zum damaligen militärischen Wettrüsten. Im Verlaufe der letzten Jahrzehnte besuchten Staats- und Aussenminister das schmucke Hotel oberhalb Montreux und versuchten in Meetings, Workshops und Konferenzen kleine und grosse Konflikte zu lösen. Wir waren an der Konferenz »Learning to live in a multicultural world» und befragten einige Teilnehmerinnen mit dem Fragebuch. Diese Woche mit Rao Tao aus China (Hinweis: Deutsche Untertitel beim Button CC).
Ayan Osman
Jeden Sommer treffen sich in Caux tausende Menschen aus der ganzen Welt, um an verschiedenen Konferenzen internationale Vertrauensbildung zu lernen und zu fördern. Die Vorläuferorganisation von »Caux -Initiatives of Change» wurde vor dem zweiten Weltkrieg mit der Absicht gegründet, die menschliche Moral aufzurüsten; als Gegenpol zum damaligen militärischen Wettrüsten. Im Verlaufe der letzten Jahrzehnte besuchten Staats- und Aussenminister das schmucke Hotel oberhalb Montreux und versuchten in Meetings, Workshops und Konferenzen kleine und grosse Konflikte zu lösen. Wir waren an der Konferenz »Learning to live in a multicultural world» und befragten einige Teilnehmerinnen mit dem Fragebuch. Diese Woche Ayan Osman aus Somalia/UK (Hinweis: Deutsche Untertitel beim Button CC).
Kismet
Jeden Sommer treffen sich in Caux tausende Menschen aus der ganzen Welt, um an verschiedenen Konferenzen internationale Vertrauensbildung zu lernen und zu fördern. Die Vorläuferorganisation von »Caux -Initiatives of Change» wurde vor dem zweiten Weltkrieg mit der Absicht gegründet, die menschliche Moral aufzurüsten; als Gegenpol zum damaligen militärischen Wettrüsten. Im Verlaufe der letzten Jahrzehnte besuchten Staats- und Aussenminister das schmucke Hotel oberhalb Montreux und versuchten in Meetings, Workshops und Konferenzen kleine und grosse Konflikte zu lösen. Wir waren an der Konferenz »Learning to live in a multicultural world» und befragten einige Teilnehmerinnen mit dem Fragebuch. Diese Woche Kismet aus Ägypten, die einige Monate vorher eine Revolution miterlebte. (Hinweis: Deutsche Untertitel beim Button CC)
Joe Pfister
Joe Pfister ist Winzer und macht Wein. Nein, er lebt Wein. Auf seinem Gut im hintersten Zipfel der Schweiz, in Castelrotto im Tessin, baut er neben Merlot und Cabernet-Sauvignon – als einer der ganz wenigen Winzer weltweit – auch die kaum bekannte Chambourcin-Rebe an. Er beschreibt sich selber als hartnäckig, kompromisslos und erdig. Während des Interviews grillierte er für uns Pata Negra, zu dem sein Mistero und seine Passione vorzüglich schmeckte. Im Interview erzählt er unter anderem, wer ihm dieses Jahr auf die Nerven ging und welche Rebsorte überschätzt wird.
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Matthyas Jenny
Matthyas Jenny lebt von und für Bücher. Er ist Schriftsteller, Verleger, Buchhändler und Veranstalter. Er gründete das erste deutschsprachige Poesietelefon, das internationale Literaturfestival Basel und war Initiator der Buchmesse BuchBasel. Man möchte sagen, der Apfel falle nicht weit vom Stamm: Seine Tochter Zoë Jenny wurde mit dem Roman „Das Blütenstaubzimmer“ zur international gefeierten Bestsellerautorin. Im Interview verrät Jenny, warum er an nichts glaubt und warum er von einem Tag auf den anderen einen grossen Teil seines Lebenswerkes aufgab.
Rupan Sivaganesan
Rupan Sivaganesan politisiert für die Grünen im Kanton und in der Stadt Zug. Er ist das Gegenteil von dem, was aktuell von den Plakatwänden prangert: Er ist ein Vorzeigeschweizer mit Wurzeln in Sri Lanka. Wir trafen Rupan in Caux, oberhalb von Montreux an der Konferenz „Dispora and peacemaking in Europe“. Er erzählt im Interview, dass er gerne besser Eishockey spielen möchte, warum er keine Vorurteile gegen Ausländer hat und wie man Jugendliche an die Urne bringen könnte.
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Güzin Kar
Güzin Kar ist eine türkischstämmige Autorin und Regisseurin, die mit ihrer unerreicht komisch-klugen Kolumne Gender Studies Mitte der Nuller-Jahre die Weltwoche veredelte. Ausserdem schrieb und schreibt sie Drehbücher und Bücher (Ich dich auch und Leben in Hormonie) und kommt noch nun mit ihrem Film Fliegende Fische in die Kinos. Im Interview verrät sie, wieso Dänen die besseren Liebeskomödien drehen und was Sie gerne in der Schule gelernt hätte.
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Onur Dinc
Der türkischstämmige Onur Dinc erlernte sein Handwerk in der Theatermalerei. Der 32-jährige wird in Gallerien in Bern und Berlin vertretenund ist „going big“ (Amateur Magazine). Kürzlich bemalte er im Zürcher HB ein Auto an der der Volvo Art Session mit der Crème de la Crème der jungen (Schweizer) Kunstszene, performte an der Cu(t)bus und UNDPLUS Collabroom und arbeitete für Red Bull und Nike. Er verwendet selten Pinsel, sondern kreiert seine fotorealistischen Werke mit selbstgemixten Pigmentfarben und Rollern. Seine Bilder entfalten sich nur in bestimmten Lichtverhältnissen. Im Interview erzählt er, wie man Kunst verkauft und was Banksy richtig macht.
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Irene Brügger, Fröilein Da Capo
Irene Brügger alias Frölein Da Capo ist Sidekick bei Giacobbo/Müller auf SF1. Sie ist mit ihrem Gartenzwerg Erwin, einem Loopgerät, einem Euphonium, einer Trompete und einer Gitarre als Einfrauorchester in der ganzen Schweiz unterwegs – und bei jeder Gelegenheit auch gerne mit ihrem Pony Sachs 503. Zudem spielt sie eine Hauptrolle im mehrfach preisgekrönten Film „Der Sandmann“ von Peter Luisi, der im Herbst in die Kinos kommt. Im Interview auf ihrem Bauernhof in Willisau erzählt sie off-the-record spannende Details zu ihrer Steuerabrechnung und on-the-record vom Töfflifahren
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Bruno Wermuth, Doktor Sex
Niemand spricht unbekümmerter und dabei unaufgeregter über Sex als Bruno Wermuth, der Sexualberater und Sexualpädagoge mit eigener Praxis in der Nähe von Bern. Bekannt ist er einer breiten Öffentlichkeit als «Doktor Sex» (20 Minuten online) und als Experte in der Sendung „joiZone Love“ auf dem Jugendsender joiz. Im Fragebuch-Interview verrät er, wie oft er masturbiert, wann er zum ersten Mal betrogen wurde und sogar wann er zuletzt betrogen wurde.“
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Baze
Der Berner Rapper Basil ist Boy on Pills, Chlyklässler und eben Baze, der Mann, der die Party abfeierte. Mit seinem aktuellen Album „D’Party isch vrbi“ redet er der Generation Ü30 aus der Seele und heimste sich ziemlich überschwängliches Lob bei Kritikern ein. Ganz zurecht, meinen wir. Aber das Spontane, nicht auf CD gebannte, ist bei Baze immer noch das Beste – so wie hier im Interview direkt vor einem Konzert.
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Caroline Chevin
Gerade eben hat Caroline Chevin beim Swiss Music Award 2011 die Auszeichnung als „Best Breaking Act“ erhalten. Mit ihrem Song „Back in the Days“ spielte Sie sich in die Schweizer Airplay-Charts unter die 15 meist gespielten Songs. Im Fragebuch-Interview gibt Caroline Chevin Auskunft, was ihr Standardargument ist, weshalb Sie keine Kinder hat.
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Wendelin Hess
Wendelin Hess ist der begnadetste grafische Gestalter der Schweiz, auch wenn ihm dieser Satz jetzt peinlich ist. Im Interview erklärt der Verleger des Echtzeit Buchverlags pointiert IKEA, Zürich in drei Worten, woran er nicht mehr glaubt – und bei Minute 1:37 verrät er das Erfolgsrezept für Frauenzeitschriften. Das Interview wurde im Westflügel aufgenommen.
Lukas Bärfuss Teil 2
Lukas Bärfuss ist 40 Jahre alt und einer der wichtigsten Schweizer Schriftsteller (“Hundert Tage”) und ein international gefeierter Bühnenautor (u.a. “Die sexuellen Neurosen unseres Eltern”). Jedes Jahr erhält er mindestens einen Preis. Im Gespräch erwies sich Bärfuss als bescheiden, komisch, intelligent, pointiert – und auf eine umwerfende Art normal. Er hatte viel zu sagen, so dass wir für ihn eine Ausnahme machten und das Interview in zwei Teilen zeigen. Im ersten spricht er über Freiheit, in diesem über sexuelle Phantasien.
Lukas Bärfuss
Lukas Bärfuss ist 40 Jahre alt und einer der wichtigsten Schweizer Schriftsteller (“Hundert Tage”) und ein international gefeierter Bühnenautor (u.a. “Die sexuellen Neurosen unseres Eltern”). Jedes Jahr erhält er mindestens einen Preis. Im Gespräch erwies sich Bärfuss als bescheiden, komisch, intelligent, pointiert – und auf eine umwerfende Art normal. Er hatte viel zu sagen, so dass wir für ihn eine Ausnahme machten und das Interview in zwei Teilen zeigen. Im ersten spricht er über Freiheit, im zweiten über sexuelle Phantasien.
Teil II erscheint in 14 Tagen.
Andreas Peter
Andreas Peter ist Pfarrer und hält dann und wann das „Wort zum Sonntag“ im Schweizer Fernsehen. Seine Schafe sind noch in Bülach, in Kürze im Zürcher Seefeld. Im Interview erklärt er seinen Glauben und warum Seufzer Gebete sind. Pfarrer Peter glaubt an das Schicksal, und aber dass es nicht immer das letzte Wort hat.
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Judith Wernli
Mann wünscht sich Judith Wernli als Kumpel zum Umdiehäuserziehen. Sie spielt Tischfussball (Sturm) und singt in vollen Gondeln hemmungslos Heintje und Bruce Springsteen. Sie moderiert den Morgen bei DRS 3, „Uri Schwyz und Untergang“ und „DRS 3 best Talent“. 2009 erblickte die Schweiz das Gesicht der beliebten Stimme: Sie sass eine Woche in der Glasbox bei „Jeder Rappen zählt“ und wurde zum geheimen Star der erfolgreichen Sammelaktion.
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Gimma
Wenn’s keiner macht, dann macht’s Gimma: Er ist der Schweizer Rüppelrapper und für jeden Spass zu haben. Bei einem Dreh für eine Kochsendung hatten wir dann die Gelegenheit, den Superschwiizer mit dem Fragebuch zu konfrontieren. Er meint, man trinke, weil Alkohol immer rumsteht und billig ist und erzählt, was er von seiner Mutter gelernt hat.
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Susanne Hueber
Susanne Hueber taucht immer wieder auf dem Bildschirm auf. Die Baslerin lacht sich als Wetterfee, waschmaschinenbesteigene Werbeträgerin und autotestende Moderatorin durch den Dschungel von Regional-TV-Sendern und Web-TV-Kanälen. Beim Interview hinter dem Landesmuesum in Zürich erzählt sie oft von ihrer kürzlichen Hochzeit und verstrahlt diesen eifersüchtig machenden Lebensdrang, wenn man selber noch nicht unter den Fittichen ist.
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Mona Vetsch
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Nadja Schnetzler
Nadja Schnetzler ist Co-Gründerin der ersten Ideenfabrik der Welt, dem BrainStore. Sie schrieb „The Idea Machine -how ideas can be produced industrially“. Sie war die beste Chefin, die sich ein Maturand vorstellen kann.
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Mario Torriani
Mario Torriani hat im Gymnasium Biel schon Hörspiele über die Lautsprecheranlage der Aula inszeniert. Nun ist er die Morgenstimme der Nation und neugieriger Einstein – nie selbstgefällig, immer wach, nett und überaus elaboriert. Das Interview mit ihm dauerte 30 Minuten. Wir hätten ungeschnitten alles raufladen können. Bei 1:16 haut er seine Kaffeetasse um. Nicht mal da verschlägt es ihm die Sprache.
I am
Eben haben wir die italienische und koreanische Version unseres Fragebuchs erhalten. Der koreanische Verlag Singosa fragte uns, ob wir mit der Übersetzung zufrieden sind. Das einzige, was wir lesen können, ist der Titel: I am. Und der ist sehr treffend.
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Miguel San Juan
Man mag von Schönheitskönigen halten was man will. Der letzte war irgendwie lustig, der aktuelle versucht, ernst zu sein. Miguel San Juan, Mister Schweiz 2006 meint „es war eine gute Erfahrung und dann und wann ein guter Türöffner, mehr nicht.“ Ihm glaubt man es tatsächlich. Jetzt importiert und verkauft er zusammen mit seinem Vater wirklich tolle Weine aus Spanien.
Harry Rowohlt
Harry Rowohlt wurde 1945 geboren. Er ist vermutlich der beste und ganz sicher der bekannteste deutsche Übersetzer englischer Schriften. Seine Übersetzungen (u.a. Philip Ardagh, Robert Crumb, Flann O Brien, Kurt Vonnegut, David Sedaris) leben davon, dass die deutsche Version besser wird als das brillante Original. Legendär auch seine Lesungen, bei denen er die Texte nicht liest, sondern “rowohlt”. Es sind mehrstündige Performances mit irrer Improvisation und brutalem Humor. Von den vielen Dingen, die man machen sollte, bevor man stirbt (Kinder zeugen, Bäume pflanzen, das Ozonloch stopfen, Elfmeter versenken), gehört “eine-Rowohlt-Lesung-besuchen” zu den Top 3.
Katja Alves
Die in Portugal geborene Zürcherin Katja Alves ist Journalistin und Kolumnistin und hinreissende Kinderbuchautorin. Radio macht sie auch. Ausgebildet wurde sie zur Flugsicherungsassistentin und trinken kann sie wie ein Mann. Kurz: man wünscht, es wäre die Mutter der eigenen Kinder.
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Philipp Tingler
Tingler wurde 1970 in Berlin geboren. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und Philosophie in St.Gallen, London und Zürich. Er promovierte über Thomas Mann und den transzendentalen Idealismus Immanuel Kants. Tingler veröffentlichte in Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen, u.a. für den Westdeutschen Rundfunk, Schweizer Radio DRS, Vogue, Stern und Neon. Er ist Kolumnist für die Welt am Sonntag, GQ und Ramp.
Der neue Roman von Philipp Tingler „Doktor Phil“ (2010) erzählt von einem Schriftsteller, der dem Teufel begegnet und sich mit ihm auf einen Pakt einlässt. Auf Probe. Was nicht heißt, dass daraus nicht blutiger Ernst werden kann.
Dieses Interview fand an der Weihnachtsfeier seines Verlages in Zürich statt.
Ursus und Nadeschkin
Sie wirken wie zwei schräge Vögel, schrill, farbig und etwas verrückt. Sie lieben die Provokation, fallen gern aus dem Rahmen, hassen Langeweile: Ursus & Nadeschkin. Als Grenzgänger touren sie seit 1987 mit Produktionen zwischen Wien, Berlin, New York, Melbourne und Wangen im Allgäu und springen am liebsten zwischen den Schubladen hin und her: vom Kleintheater ins Fernsehen, vom Schauspielhaus in den Zirkus. Neben ihren eigenen Stücken engagieren sich Ursus & Nadeschkin seit Beginn ihrer Laufbahn in der freien Schweizer Theaterszene, so zum Beispiel mit dem von ihnen ins Leben gerufenen Theater-Variété «Perlen, Freaks & Special Guests», wo sie internationale Variétéprogramme und Theaternächte programmieren und moderieren. Das Interview fand nach einer dieser Vorstellungen im Bieler Theater Palace statt.
Eingeordnet unter Frau, Mann, Schweizerdeutsch
Emil Holmer
Emil Holmer is a Berlin-based Swedish artist. He is a painter who’s violent, flamboyant work is best compared to a boxing fight. His paintings have the impact of a left jab: you don’t see it coming, it hits you hard. You’re face and brain are getting pummeled. And you think of it for a very long time. www.emilholmer.com (video in Swedish)
Wolf Gresenz
Wolf Gresenz, Regisseur aus Berlin, beantwortet einige Fragen aus dem „Fragebuch“ und erzählt, bei welchem Film er weinen musste und was er nie mehr wieder tun wird. Wolf Gresenz hat sich einen Namen gemacht als kluger, ideenreicher und begnadeter Werbe-, und Musikvideo- und Webisode-Regisseur. Was alle sich fragen: wann kommt sein erster richtiger Spielfilm? Und: wovon wird er handeln? Soviel sei verraten: Release 2011.
Stephan Brübach
Stephan Bübach ist Innenarchitekt. Er arbeitet als Marketingdirektor Europa für einen internationalen Shopinterieurhersteller. Wir haben ihn an der Frankfurter Buchmesse getroffen und spontan um ein Interview gebeten. Er mag Robocop und kurze Antworten.
Lisa Ortgies
Lisa Ortgies, verheiratet und Mutter von zwei Kindern, moderiert seit 1997 die WDR-Sendung „frauTV“ und war Chefredakteurin der Zeitschrift „Emma“. Ortgies ist in einer Familie aufgewachsen, in der beide Elternteile berufstätig waren. „Ich wurde von unterschiedlichen Kinderfrauen betreut, bin trotzdem zu einer bindungsfähigen Persönlichkeit gereift, die sich auch motorisch sowie sprachlich normal bis gut entwickelt hat“, sagt Ortgies über sich. Sie ist auch Buchautorin, aktuell mit „Heimspiel: Plädoyer für die emanzipierte Familie“ (amazon).
J. Wissmann
Getroffen an der Frankfurter Buchmesse 2009: Frau Wissmann, Übersetzering, beantwortet einige Fragen aus dem „Fragebuch“.
David Nicholls
David Nicholls, geboren 1966, war Schauspieler, bevor er Drehbuchautor von britischen Erfolgsserien wie Cold Feet, I Saw You und Rescue Me wurde. 2005 erschien sein erster Roman Keine weiteren Fragen (Starter for Ten), der in England gleich von durchschlagendem Erfolg war und wochenlang auf der Bookseller-Bestenliste stand. Die Verfilmung des Romans erfolgte im Herbst 2005 durch Tom Hanks’ Produktionsfirma Playtone, welche auch die Filmrechte des zweiten Romans Ewig Zweiter (The Understudy) erworben hat. Sein aktueller Roman Zwei an einem Tag (One Day) steht aktuell in den Top Ten der Spiegel-Bestsellerliste und – so meinen wir – der Roman des Jahres.
Antworten ab 31. August online!
Ab dem 31. August veröffentlichen wir hier auf diesem Blog in unregelmässigen Abständen Antwort-Videos zu Fragen aus unserem „Fragebuch“.
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Fragen ab 1. September erhältlich!

565 Fragen, Ihre Antworten
Von den beiden Autoren des Bestsellers 50 Erfolgsmodelle nun eine Sammlung mit provozierenden, erheiternden und entlarvenden Fragen, die Sie sich stellen sollten. Und denen Sie sich stellen sollten. Es gibt keine richtigen Antworten – nur ehrliche.
Das Fragebuch ist ein Notizbuch und damit ein Reiseführer durch Ihr eigenes Leben. Mit Stationen, die jeder kennt: Meine Kindheit. Meine Jugend. Liebe. Sex. Beruf. Glaube. Erinnerungen. Überzeugungen. Ängste. Entscheidungen.
Woran glauben Sie? Wer glaubt an sie? Welcher Film hat Ihnen als Kind Angst bereitet? Was haben Sie von Ihrer Mutter gelernt? Haben Sie öfter jemanden verlassen als Sie verlassen wurden? Wie erklären Sie sich das?
Sie können das Fragebuch alleine ausfüllen wie ein Tagebuch. Oder mit anderen zusammen. Sie können ein festgefahrenes Abendessen auflockern oder Verwandte aus der Reserve locken. Sie können wieder Spannung in Ihre Beziehung bringen oder endlich ihre Eltern kennenlernen. Sie werden ihre Kinder in Gespräche verwickeln und den schweigsamsten Mann zum Reden bringen. Egal, ob Sie in möglichst kurzer Zeit einen Fremden wirklich kennenlernen oder einfach eine lange Zugfahrt wie im Flug verstreichen lassen wollen: Mit dem Fragebuch sind Sie im Fragefeuer. Und die Antwort sind Sie selbst.
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